- Erläuterung zum Backgammon Vergleich
- Viele schlechte Spieler
- Man spielt Backgammon ja nicht nur zum Vergnügen.
- Viele gute Spieler
- Man hat ja den Drang sich zu messen.
- Tägliche Turniere
- Neben den üblichen Backgammon Turnieren, bei denen der Gewinn aus dem Startgeld finanziert wird, gibts es auch tägliche Freeroll Turniere mit Preisgeld. Die Teilnahme an Freeroll Turnieren ist kostenlos.
- Mehrere Matche anlegen
- Wenn man mehrere Spiele anbietet, z.B. Match bis 5 Punkte und Match bis 9 Punkte, erhöhen sich die Chancen schnell einen Gegner zu finden.
- Partien download
- Für Spieler die ihre Spiele später nachspielen und analysieren möchten.
- 2D Ansicht
- Die meisten Strategiespieler mögen keine 3d Ansicht oder gar animierte Würfelbecher. Man mag es "reizreduziert" um sich auf das Spiel konzentrieren zu können.
- Chat für Zuschauer gesperrt
- Es gibt halt überall mal Nervensägen, die meinen in fremde Spiele reinreden zu müssen.
- Spielstärke sichtbar
- Eine Ratingzahl, die die eigene Spielstärke widerspiegelt, bekommt man in allen Räumen. Fast überall auf der Welt ist diese Zahl auch für alle anderen Spieler sichtbar. Nur nicht in England. Bei GameAccount und PartyGammon ist die eigene Ratingzahl für die Gegner nicht sichtbar. Ich weiss nicht warum die Engländer das so handhaben. Vielleicht gehört es dort zur Tradition des Spiels, vielleicht ist es englische Spielerehre? Vielleicht versprechen sich die Anbieter so die starken Spieler anzulocken, da dies für diese ein vermeindlicher Vorteil ist? Nur kann dies auch zur Folge haben, dass sich die Backgammonprofis gegenseitig zerfleischen oder nur noch die Turniere spielen. Man muss die Engländer ja nicht verstehen.
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